Nofollow beim dicken Chinesen
Geschrieben am: 24. Oktober 2007, von: mark,
abgelegt unter: Social Bookmarks | 4 Kommentare
Die Ergebnisse bei Mister Wong sollen durch natürliches Bookmarking entstehen
Erinnert mich an den Herrn Ulbricht:
Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten
Wie dem auch sei. Ob da ein Follow oder NoFollow drin steht spielt sowieso keine Rolle. Durch das Indizieren lassen sämtlicher sinniger und unsinniger Seiten sollte mittelfristig der ganze Laden eh dahin gehen wo er hingehört.
Durch den offensiven Linkverkauf müsste Google das ja in wenigen Tagen hinbekommen.
Wers glaubt …
Sehr gut gefallen hat mir im Zusammenhang mit Linkverkauf Franks Disclaimer
* themenrelevante Links rechte Spalte – alle thematisch verwandten Links in meiner Sidebar sind freiwillig gesetzt & es werden keinerlei Einnahmen daraus erzielt. Es sind Links auf emfehlenswerte Webseiten von eigenen Projekten, Arbeits-Kollegen oder gleichgesinnten Bloggern. Manche nennen es auch Blogroll …
Großer Google-Gott, bitte schenk mir Dein Vertrauen, denn ich lebe ausschließlich von Adsense, nicht von eigenem Linkverkauf
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den ganzen Disclaimer beim Frank nachlesen
Wie sagte mein Opa so schön als die Mauer fiel:
Beschissen wirste überall
Prost!
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4 Kommentare zum Thema “Nofollow beim dicken Chinesen”
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Das nofollow scheint aber nicht durchgängig angewandt zu sein?
Nö, dass nicht, es geht wohl eher um die Sache selbst…
Sind wohl nun doch zurück gerudert.. die Tag-Seiten sind wieder ohne nofollow.
Mittlerweile ist es dort etwas zu häufig und unsinnig angewendet. Die Suchmaschinen, welche den Tag beachten kommen gar nicht mehr zum Durchsuchen der Unterseiten.
Auf Seiten wie dem Social Bookmarking ist der Tag auch verständlich, da keine Gegenleistung für den Link wie in Blogs “der Kommentar” erbracht wird.